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Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit, bitte warten! 1953 wurde der Gleichheitsgrundsatz „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ unterzeichnet und sollte den Weg für Gleichstellung im Arbeitsleben ebnen. Damals galt es in erster Linie, in den Kollektivverträgen Frauen- und Männerlohngruppen abzuschaffen. Die Arbeit wurde nicht nach der Tätigkeit, sondern nach dem Geschlecht bezahlt. Es war die Grundlage

Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit, bitte warten! 1953 wurde der Gleichheitsgrundsatz „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ unterzeichnet und sollte den Weg für Gleichstellung im Arbeitsleben ebnen. Damals galt es in ...

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  • Arbeit und Soziales
  • Familie

Frauenring: Last der unbezahlten Arbeit ist noch immer Frauensache

Die heute veröffentlichte Zeitverwendungsstudie liefert den Beweis dafür, dass die Gesellschaft zum überwiegenden Teil von der unbezahlten Arbeit von Frauen getragen wird. Eine Gesellschaft, die dankend diese unbezahlte Arbeit von…

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  • Reproduktive Rechte

50 Jahre Fristenlösung: Schwangerschaftsabbruch legalisieren!

1973 wurde im Nationalrat die erste Abstimmung zur Einführung der Fristenregelung durchgeführt – 50 Jahre später ist der nächste Schritt überfällig. „Der Schwangerschaftsabbruch ist ein wichtiger Teil der Gesundheitsversorgung und…

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  • Reproduktive Rechte

Frauenring: Alle Angriffe auf den Schwangerschaftsabbruch abwehren

„Beim Schwangerschaftsabbruch rücken wir nicht von unseren Forderungen ab: raus aus dem Strafgesetzbuch, kostenlos und in allen öffentlichen Spitälern. Ein ‚Abtreibungsregister‘ wie in Tirol ist der Versuch, die Selbstbestimmung von…

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  • Sexarbeit

Frauenring: Rechte von Sexarbeiter*innen stärken

Der Österreichische Frauenring zeigt sich über eine verabschiedete Resolution im Europaparlament zum Thema Sexarbeit besorgt. Eine Mehrheit der Abgeordneten sprach sich für ein Sexkaufverbot, das sogenannte nordische Modell, aus. „Der…

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  • Arbeit und Soziales
  • Familie

Frauenring kritisiert Kürzung der Elternkarenz

Der Österreichische Frauenring kritisiert die beschlossene Verkürzung der Elternkarenz auf den Rechtsanspruch für einen Elternteil bis zum 22. Monat scharf. „Diese Kürzung wird ohne die entsprechenden Rahmenbedingungen wieder einmal auf…

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  • Reproduktive Rechte

Abtreibungsregister: Frauenring kritisiert Tiroler Landesregierung scharf

Der Österreichische Frauenring kritisiert die geplante Einführung eines "Schwangerschaftsabbruchregisters" durch die Tiroler Landesregierung aufs Schärfste. "Die Versorgungslage beim Schwangerschaftsabbruch in Österreich ist immer noch mangelhaft - so auch in Tirol.…

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